Frisch lackiert einmal um die ganze Welt

Das perfekte mobile Zuhause aus Stahl und Aluminium

Reisinger Fahrzeuglackierung

Der große Traum von Freiheit! Horst Mösbauer, Experte für Expeditions- und Rallye-Technik, liebt die Bewegung, am liebsten off-road und besonders gerne in Afrika. Seine Konstruktionen und Aufbauteile für Expeditionsfahrzeuge hat er allesamt in der Praxis auf ihre Tauglichkeit getestet.

2016 erfüllt sich Horst Mösbauer einen großen Traum: Reisen. Neue Kontinente, neue Länder und Menschen kennenlernen. Alles mit einem extrem geländegängigen Fahrzeug, einem mobilen Zuhause. Ausgesucht  hat er sich einen fast dreißig Jahre alten Mercedes Unimog. Fündig geworden ist er bei einer Feuerwehr in Österreich. In der Oberpfalz bekam der Oldtimer eine Rundumerneuerung für seine zukünftige Nutzung.

Wir sorgten dafür, dass die Lackierung das Führerhaus und den Schlafraum von Alaska bis Zentralafrika zuverlässig schützt. Dafür bauten wir den Lack für das Führerhaus sowie den Aufbau von Grund auf neu auf.

Einen komplett neuen Lackaufbau für das Führerhaus

Im ersten Projektabschnitt wurde das Führerhaus für die Lackierung vorbereitet: Roststellen ausgebessert, zerlegt, aufgegangene Dichtungswände erneuert. Als nächstes wurde der alte Lack abgeschliffen und eine komplett neuer EP-Aufbau aufgebracht. Im nächsten Schritt wurde auf diesen EP-Aubau die Füllerschicht aufgetragen und wieder abgeschliffen ehe das Führerhaus mit dem Basislack und schließlich mit dem Klarlack überzogen wurde.

Alle Dichtungsnähte am Unimog wurden ausgekratzt und vollkommen frisch abgedichtet. Somit hat Horst Mösbauer am Führerhaus einen vollkommen neuen Lackaufbau, die perfekte Schutzschicht für alle Reisen in die Länder dieser Erde.

Ein mobiles Zuhause aus Aluminium und Stahl

Der Rahmen des Aufbaus, der als Schlaf- und Wohnraum dient, ist aus Stahl, der Aufbau selbst aus Aluminium. Diese beide Metalle erfordern jeweils eine andere Grundierung. Auch hier wurde der Aluminiumaufbau zunächst entsprechend grundiert. Der Stahlrahmen wurde wie das Führerhaus  mit einer  EP-Schicht grundiert. Anschließend wurde auf den gesamten Aufbau in der Lackierkammer der Basislack und der Klarlack aufgetragen.

Abschließend wurden alle Spaltmaße, alle Klebungen außen am Aufbau mit einer speziellen Sikonflexdichtung noch einmal extra abgedichtet. Dies Art von Dichtungen gehen mit der Temperatur flexibel mit ohne porös zu werden oder gar zu reißen. Extreme Temperaturunterschiede wie beispielsweise in der Wüste kann der Unimog nun gut wegstecken.

Mit Augenmaß und viel Fingerspitzengefühl wurde der Aufbau auf den Unimog gehoben und fixiert. Bereit für all die kommenden Abenteuer.

Link

www.ex-tec.de


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